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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettanbieter glauben jedoch nicht daran. Sie zeigten sich vom letzten Heimsieg der Sachsen unbeeindruckt, der direkte Vergleich und der Fakt, dass Aue noch nie in Duisburg gewinnen konnte, scheint ihnen ein Dorn im Auge zu sein.  <p> Die bislang kassierten zwölf Gegentreffer können sich für einen Abstiegskämpfer durchaus sehen lassen; entsprechend lieferte die Abwehr jüngst auch beim überaus heimstarken Spitzenreiter eine grundsolide Vorstellung ab.  <p>  Wer indes auf einen Punktgewinn der Münsteraner setzen möchte, sollte sich die „Doppelte Chance 1X“ anschauen. Die Quote ist mit ca. 1,60 durchaus großzügig bemessen und wäre einem Heimsieg (Quote bei 3.30) in jedem Falle vorzuziehen. <p> Vor allem offensiv konnte der HSV bislang noch nicht überzeugen. Mit erst zwölf erzielten Treffern verfügen die Hamburger über den statistisch schlechtesten Angriff der oberen Tabellenhälfte. <p>  Zuletzt feierten die Pfälzer einen knappen 1:0-Erfolg bei Arminia Bielefeld. Der erfolgreichste Angreifer der Lauterer ist Kacper Przybylko mit seinen insgesamt sechs Toren und einer Vorlage.  </pre>


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<pre>Nach drei Spielen in der Liga ohne Niederlage musste Jahn Regensburg am vergangenen Sonntag den ersten Rückschlag im noch jungen Jahr 2019 einstecken.  <p> Die Wettfreunde tippen im vierten Aufeinandertreffen der beiden Teams auf einen Erfolg der Lauterer.  <p>  Schwächen offenbarte das Team von Trainer Ewald Lienen in der starken Hinrunde allerdings im Angriff. Sieben Mal blieben die Hanseaten ohne eigenen Treffer. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist Angreifer Lennart Thy mit bislang sechs Toren. <p> Beide Mannschaften treffen ist zu Werten von ungefähr 1.62 selbst bei Buchmachern mit großzügigen Quoten wie Winamax jetzt nicht gerade mega lohnenswert, und nach dem Trainerwechsel würde ich Holstein nicht die höchsten Chancen auf einen Treffer einräumen. <p>  Die Gründe: Die Euphorie eines Aufsteigers verbunden mit der Heimstärke, die in der Liga den Meistertitel und damit auch den Aufstieg gebracht hat. Warum sollte sich das jetzt ändern?  </pre> 


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<pre> Damit wartet das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck nun bereits seit drei Pflichtspielen auf einen Erfolg. Im heimischen Stadion am Laubenweg haben sich die Kleeblätter in den vergangenen Wochen und Monaten aber sehr stark präsentiert. Saisonübergreifend haben die Franken keines ihrer vergangenen vier Heimspiele verloren (drei Siege, ein Unentschieden).  <p> Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet beim Debüt des neuen Trainers Konrad Fünfstück beim Spitzenreiter VfL Bochum schaffte Lautern mit einem 2:1-Sieg die Rückkehr in die Erfolgsspur – nach zuvor vier Partien ohne „Dreier“.  <p>  Offensiv läuft es bei den Franken, die in dieser Spielzeit bereits 27 Tore erzielten, dagegen richtig gut. Der treffsicherste Spieler ist der Ã–sterreicher Guido Burgstaller mit sieben Toren. <p>  Der SV Sandhausen und der FC Nürnberg spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Das erste von bislang vier Duellen fand am August 2014 in der Runde des DFB-Pokals statt. Dabei setzten sich die Sandhäuser nach einem echten Pokal-Krimi mit 5:4 nach Elfmeterschießen durch. <p>  Zumal der westfälische Gastgeber bislang in erster Linie vom leidenschaftlichen Naturell des „Tigers“ zehrte. Von einer spielerischen Linie war bis dato hingegen nicht allzu viel erkennbar.  </pre>


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<pre> Im heimischen Wildparkstadion war der KSC in den letzten Monaten allerdings eine echte Macht. Schließlich ist das Team saisonübergreifend bereits seit 12 Heimspielen ungeschlagen (vier Siege und acht Unentschieden). In dieser Saison reichte es bislang allerdings noch nicht zu einem „Heim-Dreier“.  <p> Beide Teams hatten sich zu Saisonbeginn sicherlich mehr erwartet. Nun gilt es sowohl für den FCK als auch für die SpVgg darum, die Saison zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Die Anhänger dürfen sich auf dem Betzenberg auf ein spannendes Duell freuen.   <p> Nur das Tor trafen sie nicht – damit blieben sie erstmals seit dem 30. November ohne Torerfolg. Es war das dritte Remis der „Blau-Weißen“ in den letzten fünf Spielen. <p>  Video: 1860-Abwehrmann Gary Kagelmacher machte im Training zuletzt ein schmerzhafte Erfahrung, die ihn jedoch nicht daran hinderte gegen Paderborn ins Schwarze zu treffen. (Quelle: YouTube/TZ)  <p> Da jedoch auch der MSV Duisburg in einer Krise steckt, wird selbst ein „Dreier“ der „Zebras“ hoch quotiert. Damit könnte ein richtiger Tipp sehr rentabel sein.  </pre>


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<pre> Im Gegenteil: Durch die Niederlage sind die Hauptstädter auf den Rang der Tabelle abgerutscht und befinden sich nun im direkten Kuschelkurs mit den Tabellennachbarn aus Hannover (3, punktegleich), Düsseldorf (5. Platz, Punkt weniger) und Heidenheim (6. Platz, Punkt weniger).  <p> Auf einen Sieg müssen die Veilchen noch länger warten. Den letzten vollen Erfolg gab es am 7. April 2018 mit dem 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Pauli zu feiern.  <p>  Mit Blick auf die in den vergangenen Monaten getätigten Investitionen scheint das Ergebnis dieser Prüfung allerdings schon jetzt absehbar zu sein: Da RB allmählich an Schwung gewinnt, dürfte sich die Millionentruppe von der Pleiße mittelfristig kaum aufhalten lassen. <p>  Bei Greuther fürth stehen die Zeichen auf Neuanfang: nachdem die vergangene Saison fast im Desaster Abstieg geendet hätte, soll Stefan Ruthenbeck das Kleeblatt wieder in ruhigere Gewässer führen. Es gilt unter allen Umständen eine derartige Zitterpartie wie zuletzt zu verhindern. Die fürther mussten bis zuletzt um den Ligaverbleib bangen.  <p> Vier Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Mannschaften in Düsseldorf 3:3-Unentschieden. Im Rückspiel in fürth feierte die SpVgg einen klaren 3:0-Sieg.  </pre>


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